Asset- und Exposure-Erkennung
Externe Angriffsfläche und internes Asset-Inventar dauerhaft aktuell.
03 — Exposure Management
Kontinuierliche Erkennung, risikobasierte Priorisierung und verifizierte Behebung von Schwachstellen und Bedrohungen.
Exposure-Lebenszyklus
Erkennen: Kontinuierliches Inventar von Assets und Exposition.
Schwachstellenmanagement ist kein Scanning. Ein Scanner erzeugt tausende Befunde; ein Sicherheitsprogramm erzeugt eine kurze, geordnete Liste dessen, was zuerst zu beheben ist. Wir priorisieren nach Ausnutzbarkeit, Exposition und Geschäftskritikalität — und verifizieren anschließend, dass die Behebung hält.
Externe Angriffsfläche und internes Asset-Inventar dauerhaft aktuell.
Eine priorisierte Behebungsliste statt einer undifferenzierten Schwachstellenzahl.
Befunde angereichert mit dem, was real ausgenutzt wird.
Konkrete Fixes für die Teams, die die Systeme verantworten.
Retests, die den Kreis schließen — nicht nur das Ticket.
Risikoentwicklung über die Zeit, in entscheidungsfähiger Sprache.
Ein Penetrationstest ist eine tiefe, zeitpunktbezogene Angriffssimulation. Die Schwachstellen- und Bedrohungsanalyse ist der kontinuierliche Prozess, Exposition zwischen diesen Tests zu finden, zu priorisieren und zu schließen.
Durch die Kombination aus Ausnutzbarkeit, Exposition zum Internet, verfügbarer Threat Intelligence und Geschäftskritikalität des betroffenen Systems.
Ja. Befunde lassen sich in Ihren bestehenden Workflow einsteuern, damit Behebung dort passiert, wo Ihre Teams ohnehin arbeiten.